Punkt 2: Du musst Dich darauf einstellen, dass nach 3-4 Sekunden der Chop immer höher wird. Der tiefe Raumwindkurs ist relativ stabil und mit maximale Körperspannung auch relativ sicher, aber:

Punkt 3: Du musst irgendwann wieder zurück zum Ufer! Das ist der eigentlich kritische Punkt. Mit Höchstgeschwindigkeit das Tempo rausnehmen ohne Körperspannung zu verlieren. Bei sehr rauem Wasser geht es mit einer angedeuteten Racejibe auf Vorwindkurs zu Abbremsen und dann vorsichtig Anluven. Oder einfach vorsichtig Anluven und Beten. Wenn das alles nichts genutzt hat:

Punkt 4: Materialcheck - Du und Dein Material (Fitness, Mastfuß, Tampen...) sollte so in Ordnung sein, dass  ein Sturz bei 45 kn+ locker überstanden werden kann. Auch ein Wasserstart mit einer Needle bei Chop und 40-50 kn sollte sicher beherrscht sein.

slingshot

 

Im September hagelt es auf diese Art und Weise wieder diverse persöhnliche Rekorde und die Rangliste wird gehörig durcheinander gewirbelt.

48,91 kn auf 2 Sekunden von dem ehemaligen "mister straight line" Thorsten Luig:  Nach vielen Jahren Speedsurfen endlich wieder ein persöhnlicher Rekord mit neuer Technik für Thorsten mit 44,55 kn auf 5x10s. Sicher schielt er jetzt auf die Krone, die Gunnar noch ziemlich sicher hält.
Aber auch für Wolfgang Lewang persöhnlicher Rekord und mit 41,71 kn (straight line), eine respektable Leistung von Christian Bornemann mit 43,42 kn (slingshot) und von Andreas Grosse-Holz mit 39,27 kn (straight line). Glückwunsch an Euch!!!

Veröffentlicht: 21. September 2016
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